Archiv Leserbriefe 2020
Unser Achivar Jürg Albers hat die Leserbriefe und Publikationen zum Thema Windindustriezone Lindenberg gesammelt.
Leserbriefe nach Datum aufsteigend
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Zum geplanten Windpark auf dem Lindenberg
Seetaler Bote, 26.3.20
2/20 Brauchen wir eine Windenergieanlage?
Zu den geplanten Windenergieanlagen auf dem Lindenberg,
Seetaler Bote 20.5.20
3/20 Wir zahlen für die Verschandelung.
Lindenberg: Wind soll für 7200 Haushalte wehen,
Luzerner-Zeitung, 4.6.20
4/20 Energie: Windkraft und Kernkraftwerke im Preisvergleich.
„Zum Leserbrief: Wir zahlen für die Verschandelung“,
Luzerner-Zeitung, 9.6.20
5/20 Gewöhnungsbedürftig, aber nicht gefährlich.
„Zum Leserbrief: Wir zahlen für die Verschandelung“,
Luzerner-Zeitung 13.6.20
6/20 Windturbine Müswanger Allmend
Hitzkirchtaler 6/20
7/20 Informieren Sie sich über die Zukunft des Lindenbergs,
Hitzkirchtaler, 6/20
8/20 Hitzkirch hat die einmalige Chance
zum Windenergieprojekt Müswangen
Seetaler-Bote, 6.8.20
Zum Leserbrief „Hitzkirch hat die einmalige Chance“,
Seetaler-Bote, 13.8.20
Seetaler-Bote, 13.8.20
11/20 Der Ausverkauf der Natur
Zur Gemeindeabstimmung vom 29.11.20
12/20 Bevölkerung soll mitreden, IG Aufwind
Seetaler-Bote, 27.8.20
13/20 Zeichen der Zeit nicht erkannt
Zum Artikel «Bevölkerung soll mitreden»
Seetaler-Bote 3.9.20
14/20 Zeichen der Zeit nicht erkannt
Zum Leserbrief vom 3.9.20
Seetaler-Bote, 10.9.20
15/20 Keine schmutzige Energie
Zur Gemeindeinitiative Windenergie, Hitzkirch
Seetaler Bote, 10.9.20
16/20 Pioniere soll man unterstützen
zur Gemeindeinitiative Windenergie, Hitzkirch
Seetaler-Bote, 17.9.20
Zum Leserbrief „Pioniere“
Seetaler-Bote, 24.9.20
18/20 Abstimmung ist ein Blindflug
Seetaler-Bote, 22.10.20
19/20 Die falsche Windrichtung
Seetaler-Bote, 22.10.20
20/20 Schöne Aussichten, aber kein Naturschutzgebiet.
Zum Leserbrief vom, 15.10.20
Seetaler-Bote, 29.10.20
21/20 Pioniere der Solartechnik
Zur Gemeindeabstimmung vom 29.11.20
Seetaler-Bote, 29.10.20
22/20 Aktion Berghilfe Lindenberg
Seetaler-Bote, 29.10.20
23/20 Schöne Aussichten, aber kein Naturschutzgebiet.
Replik auf Leserbrief vom 22.10.20
Seetaler-Bote, 29.10.20
Replik auf Broschüre der „Energie Schweiz“
Seetaler-Bote, 29.10.20
25/20 Energie von der Region für Region
Replik auf Flyer Windenergie Lindenberg AG
Seetaler-Bote, 29.10.20
26/20 Winterstrom für die Schweiz
Replik auf „Winterstrom für die Schweiz“
vom Bundesamt für Energie
Seetaler-Bote, 29.10.20
27/20 Einfluss auf Quellwasser
Seetaler-Bote, 29.10.20
28/20 Ein dringender Appel an die Bevölkerung in Hitzkirch
Hitzkirchtaler Nov. 20/2
29/20 2 x 6 Argumente zur Initiative „Verbot Windkraftanlagen“
Hitzkirchtaler Nov. 20/2
Hitzkirchtaler Nov. 20/2
31/20 Der Gemeinderat von Hitzkirch empfiehlt die Gemeindeinitiative
der Windkraftgegner am 29.11. abzulehnen, Leserbrief
Hitzkirchtaler Nov. 20/2
32/20 Zum Kommentar vom 22.10. im „Seetaler-Bote“ zur Gemeindeinitiative
zum Verbot von Windkraftanlagen
Seetaler-Bote, 5.11.20
33/20 Auf Bauch und Verstand hören
zur Abstimmung vom 29.11.20
Seetaler-Bote, 5.11.20
34/20 Grosszügig in vieler Hinsicht
Seetaler-Bote, 5.11.20
Seetaler-Bote, 5.11.20
36/20 Windkraft, der neue Subventionsturbo
Seetaler-Bote, 5.11.20
37/20 Lindenbergwasser ist ein Phänomen
Seetaler-Bote, 5.11.20
38/20 Realität sieht anders aus
Seetaler-Bote, 5.11.20
Seetaler-Bote, 5.11.20
Seetaler-Bote, 5.11.20
Seetaler-Bote, 5.11.20
42/20 Mitwirkung schafft Neues, Verbote Konflikt
Seetaler-Bote, 5.11.20
43/20 Gelegenheit nicht verpassen
Seetaler-Bote, 12.11.20
Seetaler-Bote, 12.11.20
45/20 Angelegenheit für die ganze Region
Seetaler-Bote, 12.11.20
46/20 Lärm wegen Erholungssuchenden
Seetaler-Bote, 12.11.20
Seetaler-Bote, 12.11.20
48/20 Verantwortung sieht anders aus
Seetaler-Bote, 12.11.20
49/20 Bedrohung für Vögel und Ökosystem
Seetaler-Bote, 12.11.20
50/20 Wir lassen uns das Denken nicht verbieten
Seetaler-Bote, 12.11.20
Seetaler-Bote, 12.11.20
Seetaler-Bote, 12.11.20
53/20 Wie Windenergie und Solar sich ergänzen.
Zum Leserbrief vom 29.10.20
Seetaler-Bote, 19.11.20
55/20 Halten wir uns alle Optionen offen
Seetaler-Bote, 19.11.20
56/20 Demokratie verhindern und Denkverbote?
Seetaler-Bote, 19.11.20
57/20 Super-Gau auf dem Lindenberg
Seetaler-Bote, 19.11.20
58/20 Wer sind die Fremden, die unser Dorf spalten?
Seetaler-Bote, 19.11.20
59/20 Politiker sollen Bevölkerung schützen
Seetaler-Bote, 19.11.20
60/20 Intakte Landschaft bewahren
Seetaler-Bote, 19.11.20
61/20 Eismassen formten Lindenberg
Seetaler-Bote, 19.11.20
62/20 Regionaler geht es nicht
Seetaler-Bote, 19.11.20
63/20 Zuger Abendrot bedroht durch Windanlagen
Seetaler-Bote, 19.11.20
64/20 Hitzkirch braucht Visionen
Seetaler-Bote, 19.11.20
65/20 Das Hoffen auf die Beinwiler
Seetaler-Bote, 19.11.20
Seetaler-Bote, 19.11.20
67/20 Nur eine vernünftige Antwort
Seetaler-Bote, 19.11.20
Die Schönheit des Windrades liegt im Auge des Betrachters
Anzeiger für das Oberfreiamt, 27.11.20
69/20 Windpark auf dem Lindenberg?
Freiämter 1.12.20
70/20 Fronten bleiben trotz klarem Nein verhärtet
Seetaler-Bote, 17.12.20
Sammlung Medienberichte und Leserbriefe bis Ende 2020, Editorial von Jürg Albers
Und die künftig anstehenden immensen Kosten für den Netzausbau, die Energiespeicherung und die Bereitstellung von Reservekraftwerken sind in diesen Preissteigerungen noch nicht berücksichtigt. Damit nicht genug. Der subventionierte Strom aus erneuerbaren Quellen verzerrt den Markt so massiv, dass andere Energieträger ins Abseits gedrängt werden. So leidet beispielweise die nicht subventionierte, ökologische Schweizer Wasserkraft massiv unter den tiefen Strompreisen aus dem Ausland.
Fazit: Statt weniger Umweltbelastung blasen so viele Braunkohlekraftwerke wie nie zuvor dreckige Luft und CO2 in unsere Atmosphäre. Dank gekauften CO2-Zertifikaten kaschiert. Die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität haben in Deutschland abgenommen. Und dafür zahlen die Endkunden jährlich mehr als 20 Milliarden Euro mehr als früher. Wo bleibt da der Fortschritt? Die Schweiz lernt nichts vom Destaster in Deutschland.
10. Das Zwei-Grad-Ziel ist eine Illusion, die Welt wird manipuliert und
instrumentalisiert mit dieser kindlichen und militanten Klimahysterie.
Es wird vergessen, dass die letzte Eiszeit „erst“ vor 10‘000 Jahren war.
Sollte eine 1,5 Grad-Reduktion erreicht werden, ändert sich klimatisch
gar nichts. Ergo muss die Schraube weiter angezogen werden. Wir müssen
immer mehr und dürfen immer weniger. Dies mit einer ständigen,
weltweiten Zunahme und Überalterung der Bevölkerung.
Es gibt Handlungsbedarf, aber nicht so!
11. Niemand spricht vom Stromsparen und vom Mehrstromverbrauch.
- weit über 130'000 E-Bikes, immer mehr E-Fahrzeuge, nun auch noch E-Trotinetts.
- 15% des Strombedarfs soll in den industrialisierten Ländern auf den Gebrauch von PC, Tablets, Laptops, Handys, TV, Radio, Stand by-Geräten etc. gehen. Das unter dem Titel „social media“. Was ist da sozial?
- Ständig überdurchschnittlichen Zuwachs an Einwohnern in der Schweiz.
- Zwang, ständig mehr zu produzieren, zu leisten, zu verdienen.
- Schlösser, Denkmäler, Kirchen werden teilweise die ganze Nacht durch beleuchtet. Ebenfalls schwach frequentierte Strassen. Hat sich schon nur ein Politiker stark gemacht, auf überdimensionierte Weihnachts-beleuchtungen zu verzichten?
Die Auflistungen von weiteren Sparpotentialen und politische Flops würden viele Seiten füllen. Anderseits verteuert Stromsparen den Strompreis stark, denn das Stromnetz und dessen Unterhalt kostet immer gleich viel bzw. immer mehr, wenn weniger Strom produziert und verkauft werden kann.
12. Auf die Verschandelung der Natur, die Verletzung und Tötung von fliegenden Tieren, Infraschall, Propellerlärm und Schlagschatten, die Propellervereisung und auf die Abwertung von anstoßenden Immobilien und ganzen Gemeinden gehe ich hier nicht ein. Windparks spalten auch die Bewohner der Region auf Jahrzehnte, Streit ist vorprogrammiert. Die Gegner sind die Verlierer, die Befürworter die fragwürdigen Gewinner. Ein Zurück kostet enorm viel Geld.
Die Rechnung werden ohnehin die Nachkommen bezahlen müssen. Bewohner/innen in Dörfen wie Beinwil i.F. und Müswangen werden auf Jahrzehnte zerstritten sein, wenn die WKA auf dem Lindenberg gebaut und in Betrieb ist.
13. Die UVP-Recherchen von AEW/CKW und SIG mit von ihnen organisierten
und bezahlten Begleitgruppensitzungen und Steuerungsgruppensitzungen
verkommt zur Farce, denn das Resultat stand von Beginn an fest, ohne
fundierte Einwände und Kritik aus den Reihen
der IG (vertreten durch A. Gloor) und
Pro Lindenberg (vertreten durch H. Knaus u.a.)
waren die meisten Themen mangels Fachwissen mehrheitlich durchgewinkt
worden. Die „geglätteten Protokolle (siehe www.windpark-lindenberg.ch)
geben diese Tatsachen nicht wieder. Stellt sich noch die Frage, ob dieser
UVP-Bericht auch für den Kanton Luzern gilt?
14. Wir sollten uns wenigstens beim Projekt Lindenberg auf das Wesentliche konzentrieren. Diese Planung und Realisierung mit allen juristischen Mitteln verhindern. U.a. auf die Grundwasserproblematik hinweisen, auf zu wenig Wind, auf die 10H-Regel in Bayern und die Tatsache, dass nur dank den Strombezügern und Steuerzahlern die massiven Subventionen ein Anreiz sind, solche Verlust-Projekte in der Schweiz anzugehen. Dieses Projekt ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch absolut untragbar. Auf sinnvolle Alternativen, wie Förderung der Wasserkraft, der Solarenergie, der Biomasse und der Zentralen Energieversorgung (ZEV) mit heute bestehenden Infra-strukturen, wie Hausdächer und Jauchegruben wird gar nicht eingegangen. Auch das sind Ziele, wofür die IG und der Verein Pro Lindenberg kämpfen.
15. Mit der Lancierung der Gemeindeinitiative in Hitzkirch durch Pro Lindenberg und der IG wurden auch die Gegner bzw. Befürworter geweckt. 8 Initianten treten nun unter www.windenergie-lindenberg.ch auf. Es folgte die „IG Aufwind“, in der praktisch die politische Linke und Mitte an die Energiewende 2050 erinnerte. Der Gemeinderat Hitzkirch empfahl die Gemeindeinitiative zur Ablehnung. Politisch kann man diesen Entscheid nachvollziehen, sachlich nicht.
Auf die Gemeindeinitiative-Abstimmung vom 29.11.20 hin, flatterten Newsletter der Windpark Lindenberg AG ins Haus, auch von der „Energieschweiz“. Kantonale Wirtschaftsverbände wie NELU, neue Energie Aargau mit der kantonalen Dachorganisation AEE unterstützen die Nein- Stimmenden. So gesehen waren die 40,8% Ja-Stimmen ein bemerkenswert hohes Resultat für Pro Lindenberg und die IG.
Auf dieser Basis ist Pro Lindenberg und die IG zuversichtlich, dass wenn es um Umzonungen. Baugesuche und allfällige Prozesse geht, der Ja-Anteil der Windparkgegner auf dem Lindenberg über 50% sein wird.
16. Immer aktuelle und wesentlich tiefer gehende Informationen finden Sie unter
www.prolindenberg.ch
www.windpark-lindenberg-gegner.ch
Müswangen, im April 2021 Der Archivar J.B.Albers, 6289 Müswangen
Publikationen nach Datum aufsteigend
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1/20 26.11.19 Windpark Lindenberg AG stellt im November/Dezember 2019
in Beinwil i.F. und Geltwil ihre Projektfortschritte dem (wenig)
interessierten Publikum vor. Details unter www.windpark-
lindenberg.ch.
2/20 2020 Die Gemeindeinitiative bewirkte den erwarteten „Gegenwind"
Frühjahr So traten die 8 Initianten, die seit 2007 um ein Windrad in
Müswangen kämpfen mit einer Homepage (www.windenergie-
lindenberg.ch) mit Broschüre und Flyern gegen den Verein
Pro Lindenberg und die IG gegen Windkraft
auf dem Lindenberg an.
3/20 2020 In einer weiteren Aussendung lag auch noch die Broschüre
Frühjahr „Energie Schweiz“ des Bundesamtes für Energie bei.
4/20 23.5.20 Seetaler Bote
Unterstützung für Windenergie Lindenberg.
Die IG „Aufwind“ hielt ihre Gründungsversammlung ab.
Damit war die Basis für politische Dimensionen gelegt.
Fakten und Ängste von Bevölkerungsteilen werden in den
Hintergrund getreten. Die Energiewende 2050 hat das Diktat
übernommen.
5/20 28.5.20 Seetaler Bote
IG Aufwind unterstützt Windenergie Lindenberg und lädt
interessierte Personen ein, an Sitzungen und Veranstaltungen
unterstützend mitzuwirken.
6/20 29.5.20 Luzerner Zeitung
Wind soll für 7200 Haushalte wehen. Sofern pro Haushalt die
2000 Watt- Gesellschaft gemeint ist, würde der Wind weit
reichen, trotzdem nicht soweit.
7/20 5/20 Newsletter Nr. 1 der Windpark Lindenberg AG
Warum Windenergie? Ein Interview mit David Stückelberger,
Swissolar , der auch für die Photovoltaik eine Lanze bricht,
dazu noch das Thema Windmessung und Energieertrag.
8/20 5.6.20 Anzeiger für das Oberfreiamt.
Der geplante Windpark gibt zu reden.
9/20 5.6.20 Freiämter
Die nächsten Schritte stehen an. Je nach Befindlichkeit
der Journalisten fallen die Texte unterschiedlich aus.
10/20 27.8.20 Seetaler Bote
Windrad: Bevölkerung soll mitreden. Sollte die Gemeinde-
initiative am 29.11. angenommen werden, würde ein enormer
Schaden für die folgenden Generationen entstehen.
Es werden Exkursionen zum Windpark Verenafohren
bei Tengen, D angeboten.
11/20 8/20 Newletter Nr. 2 der Windpark Lindenberg AG
Von der Windmessung zur Ertragsprognose und ein Interview
mit einem Vertreter der ZKB „ Beurteilung eines
Kreditgesuches“. Damit dürfte der Kreditgeber feststehen.
Schlussendlich wird Lutersarni (LU) als Erfolgsmodell
angepriesen.
12/20 9.10.20 Aargauer Zeitung
„Das Wohl aller zählt“: Nächster Meilenstein im Projekt
Windpark. Das Wohl der Vögel und Fledermäusen zählt.
Es gibt keine Touristenführungen. Die Fundamente
beeinflussen das Grundwasser nicht. Beinwil i.F.
kann während 16 Jahren mit rund Fr, 100‘000.-- Steuern
rechnen. Baubeginn 2023.
13/20 13.10.20 Anzeiger für das Oberfreiamt
Ganz viele Kriterien wurden erfüllt,
Einleitung zum Mitwirkungsverfahren.
14/20 16.10.20 Medienmitteilung Gemeinde Hitzkirch
Gemeinderat empfiehlt die Gemeindeinitiative zum Verbot
von Windkraftanlagen zur Ablehnung.
15/20 Dazu die Botschaft zur Urnenabstimmung 29.11.20 mit Pro
und Contra.
16/20 10/20 Newletter Nr. 3, Oktober 20
Gut „orchestriert“ flattert diese Information in die
Haushaltungen. Themen: Die Wasserverhältnisse auf dem
Lindenberg und ein Interview mit dem Brunnenmeister
von Beinwil im Freiamt
17/20 22.10.20 Seetaler Bote
Wir wollen Strom für Hitzkirch produzieren.
Der Präsident von Pro Lindenberg im Dialog mit dem Initianten
des einen Windrades.
18/20 4.11.20 Fragen und Antworten; der Gemeinderat und der Bereichs-
leiter nehmen Stellung auf die Fragen der Initianten.
19/20 5.11.20 Seetaler Bote
Unterstützung für Windräder. Die kantonalen Wirtschafts-
verbände NELU und Neue Energie Aargau unterstützen
mit der nationalen Dachorganisation AEE die IG Aufwind.
20/20 Nov. 20 Auch die IG Aufwind arbeitet mit Plakaten und Flyern mit
breiter Unterstützung von FDP, SP und CVP.
Die Grünen treten nicht offiziell in Erscheinung.
21/20 Nov. 20 IG Aufwind liefert mit prominenter Unterstützung Fakten zu
ihrem „Nein“.
22/20 19.11.20 Seetaler Bote
Windpark: Gemeinderat kritisiert Bericht.
Gemeint ist die Vernehmlassung. Mit Kritik wir nicht gespart.
23a/20 13.11.20 Anzeiger für das Oberfreiamt
Die SVP, Bezirk Muri sagt *Nein“ zum Windpark u.a. seien die
Steuereinnahmen nicht garantiert und es wird eine
Spaltung der Bevölkerung befürchtet.
23b/20 20.11.20 Anzeiger für das Oberfreiamt.
Die CVP Bezirk Muri ist für den Windpark auf dem Lindenberg.
Der landschaftliche Eingriff sei akzeptabel und es winken
Steuereinahmen von jährlich Fr. 130‘000.--. Sie sehen auch
Synergien mit den elektrischen Leitungen im Boden, teilweise
zusammen mit einer Trinkwasserleitung.
24/20 27.11.20 Freiämter
Kleine Schritte auf langem Weg.
Die öffentliche Mitwirkung zum Projekt Windpark Lindenberg
ist beendet.
25/20 29..11.20 SDA
Hitzkirch LU verbietet Windenergie auf dem Lindenberg nicht.
858 Ja (40,8%) zu 1202 Nein-Stimmen,
was so zu erwarten war.
26/20 1.12.20 Freiämter
Fragen nur zum Windpark an der „Gmeind“ in Beinwil i.F.
Nun werden jährlich Fr. 370‘000.-- (während 16 Jahren) dann
gar Fr. 540‘000.-- Einnahmen in Aussicht gestellt. Das Thema
wird auf die „Gmeind“ 2022 geplant, „wenn es überhaupt soweit
kommt!“
27/20 3.12.20 Seetaler Bote
Abstimmungssieger fordern Entspannen.
Ein Kränzchen für die Hitzkircher Bevölkerung. Windkraftgegner
unterschätzt. Hitzkirch *steht zu Antworten“ zu Beinwil.
28/20 4.12.20 Anzeiger für das Oberfreiamt
Windpark auch an der „Gmeind“ ein Thema.
29/20 10.12.20 Seetaler Bote
Wie es zum Sieg der IG Aufwind kam.
Hohe Schule der Politik und andern gegen ein paar
hoffnungslose Idealisten, Egoisten, „Fremden“ und Loser.