Editorial Archivar Jürg Albers 2023
Mitteilungen Archiv Pro Lindenberg.
Sammlung Medienberichte und Leserbriefe bis Ende 2023,
Editorial von Jürg Albers
1. Von ursprünglich einem Windrad (siehe 4.) auf dem Lindenberg waren von 10 – 11 Windrädern die Rede. Dann von 5 oder mehr. Nachdem die Alpgenossenschaft Horben ein Windrad auf ihrem Land ablehnte sind es noch maximal vier Windräder, wobei eines wegen zu geringer Nähe zu Gebäuden umstritten ist und eines im Kanton Luzern stehen soll. Im Konzept „Windenergie“ vom 28.6.17 schreibt der BR mindestens 3 Windräder für einen Windpark vor und es steht nichts geschrieben von interkantonalen Standorten.
2. Ferner geht aus einem zuerst geheim gehaltenen Gutachten der
Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD) vom 23.2.22 hervor,
dass zum Schutz des Schloss Horben WEA 3 nicht gebaut und WEA 4
verschoben werden soll. Erst auf anwaltlichen Druck des Schlossbesitzers
verfügte das EDI die Freigabe dieses Gutachtens.
3. Alle sprechen von Nabenhöhen und Rotorenblättergrössen, nicht aber von Zufahrten (für 1000 Windräder würde es ca. 250 km2 Land/Wald brauchen, s.Leserbrief) und Fundationen, Rückbau und auch nicht davon, dass der Wind nicht immer und häufig viel zu wenig oder dann zu stark bläst. Der heutige Wirkungsgrad ist gesamtschweizerisch bescheiden und nur mit KEV „rentabel“ für die privaten und institutionellen Investoren.
Die Strombezüger und Steuerzahler zahlen die Zeche für diese Fehlinvestitionen zweimal, die es ohne KEV (kostendeckende Einspeisevergütung) gar nie geben würde. Die KEV vergütet die Differenz zwischen Marktpreis und Gestehungskosten zu einem bestimmten Preis und einer bestimmten Zeit. Ist die Zeit abgelaufen, wird über „Repowering“ ein neuer Vertrag mit noch leistungsfähigeren Windrädern ausgehandelt und man darf hoffen, dass auch die finanzielle Leistung gleich bleibt oder noch höher ausfällt, da ja eine Klimakatastrophe bis 2050 verhindert werden soll.
4. Herbert Birrer; Der Mann der ersten Stunde wartet seit 2007 darauf, dass er auf seinem Land ein Windrad bauen darf, womit er den Strombedarf von Müswangen decken will. Windenergiestrom wird
aber immer ins europäische Stromnetz einfliessen, und irgendwo verbraucht werden.
5. Widersprüchliche Kosten-/Nutzenzahlen bei allen aktuellen WKAs in der
Schweiz. Es wird mit Stromleistungen pro Haushalt gerechnet. Wobei der
„Haushalt“ sehr breit interpretiert werden kann. Ist es die beabsichtigte
2000 Watt Gesellschaft? Wohl kaum.
Wie gross ist ein Haushalt personell? Wo liegt der Haushalt?
In der Stadt auf dem Land? Sind die heutigen und künftigen
elektrischen Bedürfnisse (E-Autos, E-Velos, E-Trottinetts, etc. etc.)
und das Bevölkerungswachstum eingerechnet? Das alles ist gummig,
nicht fassbar und hinter diesen Zahlen können sich Politiker und
Investoren gut verstecken, wenn schlussendlich nicht eintrifft, was
versprochen wurde.
6. Unklare Voraussetzungen für Windkraftanlagen.
Während es eigentlich eine Windgeschwindigkeit von mehr als 6,5 m/sek. braucht, bläst der Wind auf dem Lindenberg offenbar mit 5,3 m/sek. Trotzdem soll gebaut werden. In anderen Ländern wäre das ein Schwachwindgebiet, es würde nie gebaut.
Ferner ist der Lindenberg nicht mehr auf der aktuellen Windkarte des Bundesrates. Die Windkarte von 2016 als Basis für die Volksabstimmung von 2017 wurde stillschweigend vom Netz genommen. Dort war der Lindenberg noch als Schwachwindgebiet aufgeführt, jetzt nicht mehr!
7. Solide Trägerschaft?
Der Investor Ennova hat von der Genfer SIG 46 Mio. Fr. erhalten, ohne
dass bisher eine Megawattstunde Energie erzeugt wurde. Ennova war auch
im Lindenberg-Projekt initial als Investor beteiligt! Nun abgelöst durch die
SIG, einer Firma aus Genf! Wie, warum? Wir wissen immer noch nicht, wer
nun die Betriebsbewilligung hat und welche Rechte und Pflichten,
Laufzeiten, Beträge gelten.
8. Nach Fukushima (es starb keine Person wegen des AKWs) blinder
Aktivismus mit einem 100%igen Atomausstieg in der Schweiz und
in Deutschland. Die weltweiten Zahlen sprechen eine ganz andere
Sprache und die Planung der 3. und 4. AKW-Generation wird von der
Schweizer Politik, der Forschung und der Industrie verpasst.
Nach 2050 will die Schweiz mehr Atomstrom aus dem Ausland importieren, als sie jetzt produziert! Das ist eine Florianspolitik wie auch die Endlagerfrage. Politik und Medien haben den Atomstrom in der Bevölkerung seit Jahrzehnten verteufelt. Die Schweiz verliert wissenschaftlich und technisch seine AKW-Kompetenz. Dabei waren Ende 2022 438 AKW weltweit in 33 Ländern in Betrieb, 57 sind in Bau und rund 100 in der Planungs- oder Bewilligungsphase, siehe Statistica etc. 19 Länder (inkl.CH) decken mit ihren AKWs aktuell mehr als ¼ ihres Strombedarfs.
Die heutigen AKWs in den 33 Ländern erbringen mehr als 10% des weltweiten Strombedarfs CO2-frei. Frankreich plant bis 2050 bis 14 weitere Reaktoren und könnte damit zum wichtigsten Stromexporteur Europas werden. Die sagen dann Deutschland und der Schweiz zu welchen Preisen sie liefern werden.
9. Wasserkraftwerke, sie decken aktuell rund 60% des Bedarfs in der Schweiz.
Sie können nicht leistungsfähiger gemacht werden z.B. durch Mauer-
erhöhungen, Rückführungen und geplante Kleinkraftwerke können wegen
Einsprachen und aus politischen und bürokratischen Gründen nicht
realisiert werden und der bisher aus dem Ausland subventionierte
Billigstrom macht die gesamte Stromproduktion in der Schweiz zur Illusion
und führt zu gefährlichen Abhängigkeiten.
10. Die Energiewende in Deutschland ist unser Vorbild, in Tat und Wahrheit
ein großer Rückschritt in Sachen Ökonomie und Ökologie.
Die Energiewende in Deutschland steht auf zwei wackligen Säulen: Erstens hat Deutschland im April 2023 die letzten 3 AKWs abgestellt und wird sie zurückbauen. Damit vernichten sie ein
milliardenschweres Volksvermögen an AKWs, die alle zuverlässig sauberen Strom lieferten. Und wollen zweitens die erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik) massiv ausbauen und ihr Land weiter verschandeln. Die Zukunft der Energieproduktion soll in Deutschland zu 100 % erneuerbar und damit ökologisch werden. Dazwischen will man sich mit neuen Gaskraftwerken behelfen und den fehlenden Strom aus dem Ausland beziehen.
Bis dato verfehlt die Energiewende in Deutschland ihre Ziele mehr als deutlich. Der Ausfall der Kernenergie wird primär durch Stein- und vor allem Braunkohlekraftwerke kompensiert. Über 50% des produzierten Stroms stammen aus fossilen Energieträgern.
Die Braunkohle und Steinkohle hatten 2022 einen Anteil von 31,3% in Deutschland.
Mit ein Grund für den Boom der Braunkohle sind die tiefen Preise für CO2-Zertifikate.
Die Kohleproduktion soll bis 2038 nach dem Willen der Grünen bereits 2031 auch eingestellt werden. Trotzdem wurde 2020 ein neues Kohlekraftwerk (Datteln 4) in NRW in Betrieb genommen und das Dorf Lützerath geräumt, damit dort weiter Braunkohle abgebaut werden kann.
Woher kommt der Strom für die ab 2030 oder 2035 vorgeschriebenen E-Autos? Was mit den bisherigen Diesel- oder Benzin-Fahrzeugen, inklusive den Hybriden? Wer trägt die Milliarden-Verluste deren Besitzer. Diese Fahrzeuge können in der EU praktisch nicht mehr eingetauscht oder weiterverkauft werden. Sie gehen dann wohl in den Export, was nur eine Verlagerung des Stickstoff-, CO2- und Feinstaub-Ausstosses in andere Länder bedeutet. Aus den benachbarten Ländern mit funktionierenden und neu gebauten AKW’s kann der fehlende Strom eventuell bezogen werden. Diese diktieren dann den Preis. Was für eine gefährliche Abhängigkeit und Dummheit!
Deutschland hat seit 2017 das Fracking für die Gasgewinnung verboten, obwohl sie riesige Gasvorkommen hätten. Sie beziehen das Fracking-Gas lieber aus den USA. EU-Länder, die AKW-Strom produzieren und die Schweiz planen eine Organisation, die den Strom bei Mangellagen besser verteilt. Deutschland will und wird wohl mitmachen. Was für eine Unverfrorenheit.
Die Zeche bezahlen einmal mehr die Endkonsumenten. Während Deutsche Ende 2000 für eine Kilowattstunde Strom noch 14 Cent zahlen mussten, kostete diese Ende 2013 bereits 28,5 Cent, 2019 32,8 Cent und 2021 40,1 Cent und 2023 42,49 Cent! Am 22.12.22 kostete damals eine kWh zwischen 45,15 und 46,8 Cent. So gesehen ein teuer erkaufter Erfolg mit einer flächendeckenden Checkheftpolitik in jeden Haushalt.
In den 26 anderen EU-Ländern war der durchschnittliche kWh-Preis bei 31,88 Euro. In der Schweiz wurden dafür im November 2023 27,7 Rappen bezahlt.
Allerdings wird auch in der Schweiz 2024 mit einem Preis von 32 Rappen pro kWh gerechnet.
Damit hatte z. B. 2018 Deutschland hinter Ruanda, Mali und Burkina Faso den weltweit höchsten Strompreis! (Statistica.com, 2019, Prof.Vahrenholt)
So schlittert Deutschland mit den künftig anstehenden immensen Kosten für den Netzausbau, die Energiespeicherung, den Rückbau der AKWs und der Kohlenflöze und der Bereitstellung von Gaskraftwerken in ein immer größeres Desaster, welches die Ärmsten und die Wirtschaft am meisten treffen. Dank gekauften CO2-Zertifikaten, bescheidenen Einmalzahlungen an jeden Haushalt und riesigen zusätzlichen Schuldenberge (Bankkredite oder Notenpresse?) werden die aktuellen Probleme kaschiert. Und die Schweiz lernt nichts von diesem Destaster in Deutschland und ist aktuell nur dank der Wasserkraft noch nicht so betroffen.
11. Das Zwei-Grad-Ziel ist eine Illusion, die Welt wird von der Wissenschaft,
den Medien und Politikern manipuliert und instrumentalisiert mit dieser
kindlichen und militanten Klimahysterie und Angstmacherei.
Es wird vergessen, dass die letzte Eiszeit „erst“ vor 10‘000 Jahren war.
Und davor gab es mehrere Eiszeiten, das heißt Eisschmelzen ist ein
wiederkehrender Vorgang, nun nur etwas schneller, sofern wir das
beurteilen und beweisen können.
Sollte zumindest eine 1,5 Grad-Reduktion erreicht werden, ändert sich
klimatisch gar nichts. Ergo muss die Schraube weiter angezogen werden.
Wir müssen immer mehr und dürfen immer weniger. Dies mit einer
ständigen, weltweiten Zunahme und Überalterung der Bevölkerung
die mit ihrer Präsenz und ihren Bedürfnissen auf unserer Erde die
eigentliche Ursache der Erderwärmung ist.
Zwei Stichworte;
Ausatmungsluft mit 4,03% CO2,
Einatmungsluft o,o3% und das bei
18‘000 bis 20‘000 Atemzügen / 24h à ca. 400 ml Atemvolumen
und das während 24 h!
Rechne um auf die Weltbevölkerung.
Durchschnittstemperatur der Erde ist bei knapp 15 Grad, unsere Körper-
temperatur bei 36 Grad. Wir erwärmen mit unseren Körpern und der
Ausatmungsluft die Erde. Natürlich auch alle Landtiere.
12. Der Bundesrat sprach vom Stromsparen, Wassersparen und Gassparen
u.a.m. und gibt viel Geld für Werbefilme und Inserate aus. Davon merkt
man nicht mehr viel, weil das Gespenst des Strommangels im Moment
nicht mehr aktuell ist.
- - Rund 1‘200'000 E-Bikes,
- immer mehr reine E-Autos (2021 32'000, ca. 1,5% MA,
2022 104‘000, 2,3% MA , 2023 155‘500, 3,3% MA ),
- nun auch noch E-Trotinetts und „E-was weiss nicht was“.
Fragen sich diese Käufer und Nutzer woher diese Mehrenergie kommt
und zu welchem Preis, den alle bezahlen müssen? Dieser Egoismus ist
ungesund und spaltet die Gesellschaft noch mehr.
- 15% des Strombedarfs soll in den industrialisierten Ländern auf den
Gebrauch von PC, Tablets, Laptops, Handys, TV, Radio, Stand by- Geräten
etc. gehen. Das unter dem Titel „social media“. Was ist da sozial?
- Ständig überdurchschnittlichen Zuwachs an Einwohnern in der Schweiz
und weltweit. Die 9 Mio.-Grenzen wurde in der Schweiz 2022 überschritten,
weltweit sind es mehr als 8 Mia. Menschen. Gerechnet wird beim Bund aber
mit alten Zahlen und auf der Basis einer angestrebten 2000 Watt
Gesellschaft. Damit verschärft sich die Energie-, Lebensmittel- etc.
Problematik bereits auf dem Papier und es gibt keine valablen Lösungen.
Es wird höchstens reagiert, aber nicht agiert.
- So bleibt der Zwang, ständig mehr zu produzieren, zu leisten, und zu
verdienen.Ferner deckte der Kriegskonflikt in der Ukraine und im
Gaza-Streifen (alle anderen Kriege auf dieser Welt, z. B. in Jemen,
sind in den Hintergrund gerückt) die Energieschwächen beim Strom,
Öl und Gas auf. Gastanks sind jetzt voll, der Winter 23/24 ist gerettet,
aber zu welchem Preis? Niemand sagt es, niemand weiss es, nur der
Konsument und Steuerzahler spürt es.
Alt BR Sommaruga bewilligte ein ölbetriebenes Notkraftwerk in Birr/AG.
Mietkosten und die Nutzung bis 2026 (Laufzeit max.3 Jahre) kosten uns
470 Mio. Franken. Bisher hat es noch nie eine nennenswerte Menge Strom
produziert. Dann wird das lärmende und die Umwelt belastende Ungetüm
wieder zurück in die USA verfrachtet oder der Vertrag verlängert.
13. Auf die Verschandelung der Natur, die Verletzung und Tötung von
fliegenden Tieren, Infraschall, Propellerlärm und Schlagschatten,
die Propellervereisung und auf die Abwertung von anstoßenden
Immobilien und ganzen Gemeinden gehe ich hier nicht ein.
Windparks spalten auch die Bewohner der Region auf Jahrzehnte,
Streit ist vorprogrammiert. Die Gegner sind die Verlierer, die
Befürworter die fragwürdigen Gewinner. Ein Zurück kostet enorm
viel Geld.
Die Rechnung werden ohnehin die Nachkommen bezahlen müssen. Bewohner/innen in Dörfern wie Beinwil i.F. und Müswangen werden auf Jahrzehnte zerstritten sein, wenn die Windturbinen auf dem Lindenberg gebaut und in Betrieb sind. Und irgendeinmal wieder abgebrochen werden müssen.
Das Ziel des beschleunigten Bewilligungsverfahrens für Windindustrieanlagen kommt einer starken Beschneidung der Bürgerrechte gleich, denn die Einsprachemöglichkeiten werden rigoros gekürzt.
14. Die UVP-Recherchen von AEW/CKW und SIG mit von ihnen organisierten
und bezahlten Begleitgruppensitzungen und Steuerungsgruppensitzungen
verkommt zur Farce, denn das Resultat stand von Beginn an fest.
Ohne fundierte Einwände und Kritik aus den Reihen der IG (vertreten
durch A. Gloor) und Pro Lindenberg (vertreten durch H. Knaus u.a.)
würden die meisten Themen mangels Fachwissens mehrheitlich
durchgewinkt. Die „geglätteten Protokolle
(siehe www.windpark-lindenberg.ch) geben diese Tatsachen nicht wieder.
Stellt sich immer noch die Frage, ob dieser UVP-Bericht auch für den
Kanton Luzern dann auch angewendet wird?
14. Wir sollten uns wenigstens beim Projekt Lindenberg auf das Wesentliche konzentrieren und die Planung und Realisierung mit allen juristischen Mitteln verhindern. Unter anderem auf die Grundwasserproblematik hinweisen, auf zu wenig Wind, auf die 10H-Regel in Bayern und die Tatsache, dass nur dank den Strombezügern und Steuerzahlern die massiven Subventionen ein Anreiz sind, solche Verlust-Projekte in der Schweiz anzugehen. Dieses Projekt ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch absolut untragbar. Auf sinnvolle Alternativen, wie Förderung der Wasserkraft, der Solarenergie, der Biomasse und ZEV Genossenschaften (zum Eigenverbrauch) mit heute bestehenden Infrastrukturen, wie Hausdächer und Jauchegruben wird gar nicht eingegangen. Auch das sind Ziele, wofür die IG und der Verein Pro Lindenberg kämpfen.
15. Mit der Lancierung der Gemeindeinitiative in Hitzkirch durch Pro Lindenberg und der IG wurden auch die Gegner bzw. Befürworter geweckt. 8 Initianten treten nun unter www.windenergie-lindenberg.ch auf. Es folgte die „IG Aufwind“, in der die politische Linke und Mitte an die Energiewende 2050 erinnerte. Der Gemeinderat Hitzkirch empfahl die Gemeindeinitiative zur Ablehnung. Politisch kann man diesen Entscheid nachvollziehen, sachlich nicht.
So gesehen waren die 40,8% Ja-Stimmen ein bemerkenswert hohes Resultat für Pro Lindenberg und die IG.
Auf dieser Basis ist Pro Lindenberg und die IG zuversichtlich, dass wenn es um Umzonungen. Baugesuche und allfällige Prozesse geht, der Ja-Anteil der Windparkgegner auf dem Lindenberg über 50% sein wird. Aber was nützt das, wenn wie bei der Auszonung ein Volksentscheid vom Kanton für ungültig erklärt wird, weil „Bern“ eine „übergeordnete Verfügung“ herausgab, die auch einen Gang vor die Gerichte zur Illusion macht, da das Urteil schon feststeht.
16. Immer aktuelle und wesentlich tiefer gehende Informationen finden Sie unter
www.windpark-lindenberg-gegner.ch und www.prolindenberg.ch.
Dieser Text entspricht meinen Recherchen und dem gesunden Menschenverstand und soll ein Denkanstoß sein. Er muss sich nicht mit den Ansichten und Meinungen aller Leser decken.
Müswangen, im Februar 2024 J.B.Albers,




