Editorial Archivar Jürg Albers 2022

Mitteilungen Archiv Pro Lindenberg.

Sammlung Medienberichte und Leserbriefe bis Ende 2022, Editorial von Jürg Albers

1.    Von ursprünglich einem Windmast auf dem Lindenberg waren von 10 – 11 Windmasten die Rede. Nun von 5 oder mehr. Nachdem die Alpgenossenschaft ein Windrad auf ihrem Land ablehnte sind es noch maximal vier Windräder, wobei eines wegen zu geringer Nähe zu Gebäuden umstritten ist und eines im Kanton Luzern stehen sollte. Im Konzept Windenergie vom 28.6.17 schreibt der BR mindestens 3 Windräder für einen Windpark vor und es steht nichts geschrieben von interkantonalen Standorten.

2.    Alle sprechen von Nabenhöhen und Rotorenblättergrössen, nicht aber von Zufahrten (für 1000 Windräder würde es ca. 250 km2 Land/Wald brauchen, s.Leserbrief) und Fundationen und auch nicht davon, dass der Wind nicht immer und häufig viel zu wenig oder dann zu stark bläst. Der heutige Wirkungsgrad ist gesamtschweizerisch bescheiden und nur mit KEV „rentabel“ für die Einen. Die Anderen, die Strombezüger und Steuerzahler zahlen die Zeche für diese Fehlinvestitionen, die es ohne KEV gar nie geben würde.

3.    Herbert Birrer; Ich weiss nicht, ob ich mir das nochmals antue. Man kann die Windräder ja wieder abbauen. Danach wird man nichts mehr sehen. Kommentar: Wer baut sie ab? Recycling ist weitgehend ungelöst. Die Kostenfolgen ebenfalls.

4.    Widersprüchliche Kosten-/Nutzenzahlen. Das CKW hatte (2012) sechs Luzerner Projekte für erneuerbare Energie in Planung. Investitionsvolumen Fr. 125 Mio., Strom für 17'000 Haushalte. Ein Teil des Gewinns (!?) soll an die Gemeinden gehen. Sollte es einen Subventionsgewinn geben, stammt der von den Steuerzahlern, die deutlich mehr für den Strom bezahlen müssen.      10 Windräder sollen auf dem Lindenberg Strom für 15'000 Haushalte liefern. Es sind Kosten von bis zu 70 Mio. Franken geplant. Auf der Rengg soll das grösste Windrad der Zentralschweiz (nur) Energie für 600 Haushalte liefern. Ohne KEV würden gar keine Windkraftanlagen gebaut. Die KEV vergütet die Differenz zwischen Marktpreis und Gestehungskosten. Mit anderen Worten ist die Energieversorgung mit Windanlagen in der Schweiz bei kaufmännischer Kalkulation und ohne KEV stets defizitär.

5.    Unklare Voraussetzungen für Wind-Kraftanlagen. Während es eigentlich eine Windgeschwindigkeit von mehr als 6,5 m/sek. braucht, bläst der Wind auf dem Lindenberg offenbar mit 5,3 m/sek. Trotzdem soll gebaut werden. In anderen Ländern wäre das ein Schwachwindgebiet, es würde nie gebaut. Ferner ist der Lindenberg nicht mehr auf der aktuellen Windkarte des Bundesrates. Die Windkarte von 2016 als Basis für die Volksabstimmung von 2017 wurde stillschweigend vom Netz genommen. Dort war der Lindenberg noch als Schwachwindgebiet aufgeführt, jetzt nicht mehr!

6.    Solide Trägerschaft?  Der Investor Ennova hat von der Genfer SIG 46 Mio. Fr. erhalten, ohne dass bisher eine Megawattstunde Energie erzeugt wurde. Ennova war auch im Lindenberg-Projekt initial als Investor beteiligt! Nun abgelöst durch die SIG, einer Firma aus Genf! Wie, warum? Wir wissen immer noch nicht, wer nun die Betriebsbewilligung hat und welche Rechte und Pflichten, Laufzeiten, Beträge gelten.                                                                                                            

7.    Blinder Aktivismus mit einem 100%igen Atomausstieg in der Schweiz und in Deutschland. Die weltweiten Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache und die Planung der 3. und 4. AKW-Generation wird von der Schweizer Politik, der Forschung und Industrie verpasst. Nach 2050 will die Schweiz mehr Atomstrom aus dem Ausland importieren, als sie jetzt       produziert! Das ist eine Florianspolitik wie auch die Endlagerfrage. Politik und Medien haben den Atomstrom in der Bevölkerung seit Jahrzehnten verteufelt. Die Schweiz verliert wissenschaftlich und technisch seine AKW-Kompetenz. Dabei waren Ende 2021 436 AKW weltweit in Betrieb, 57 in Bau und weitere 28 in Planung, siehe Statistica und KKG.ch. Die heutigen AKWs in den 32 Ländern erbringen 10% des weltweiten Strombedarfs CO2-frei. Frankreich plant bis 2050 6-12 weitere Reaktoren und könnte damit zum wichtigsten Stromexporteur Europas werden. Die sagen dann Deutschland und der Schweiz zu welchen Preisen sie liefern werden. 

8.    Wasserkraftwerke, sie decken aktuell rund 60% des Bedarfs in der Schweiz, können nicht leistungsfähiger gemacht werden z.B. durch Mauererhöhungen, Rückführungen. Geplante Kleinkraftwerke können wegen Einsprachen und aus politischen und bürokratischen Gründen nicht realisiert werden und der bisher aus dem Ausland subventionierte Billigstrom macht die gesamte Stromproduktion in der Schweiz zur Illusion und führt zu gefährlichen Abhängigkeiten.

9.    Die Energiewende in Deutschland ist unser Vorbild, in Tat und Wahrheit ein großer Rückschritt in Sachen Ökonomie und Ökologie. Die Energiewende in Deutschland steht auf zwei Säulen: Erstens wollte Deutschland bis Ende 2022 alle AKWs abstellen und zurückbauen und zweitens die erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik) massiv ausbauen. Die Zukunft der Energieproduktion soll in Deutschland zu 100 % erneuerbar und damit ökologisch werden. Dazwischen will man sich mit neuen Gaskraftwerken behelfen.Bis dato verfehlt die Energiewende in Deutschland ihre Ziel mehr als deutlich. Der Ausfall der Kernenergie wird primär durch Stein- und vor allem Braunkohlekraftwerke kompensiert. Über 50% des produzierten Stroms stammen aus fossilen Energieträgern – Tendenz mit jeder weiteren Abschaltung eines Kraftwerks weiter zunehmend. Die Braunkohle hatte 2013 einen Anteil von 26%, das entspricht einer größeren Menge als alle erneuerbaren Energien (23,4%) zusammen. Mit ein Grund für den Boom der Braunkohle sind die tiefen Preise für CO2-Zertifikate. Die Kohleproduktion soll bis 2038, nach dem Willen der Grünen bereits 2031 auch eingestellt werden. Trotzdem wurde 2020 ein neues Kohlekraftwerk (Datteln 4) in NRW in Betrieb genommen und das Dorf Lützerath geräumt, damit dort weiter Braunkohle abgebaut werden kann. Woher der Strom für die ab 2030 vorgeschriebenen E-Autos? Was mit den bisherigen Diesel- oder Benzin-Fahrzeugen, inklusive den Hybriden? Wer trägt die Milliarden-Verluste deren Besitzer. Diese Fahrzeuge können praktisch nicht mehr eingetauscht oder weiterverkauft werden. Aus den benachbarten Ländern mit funktionierenden und neu gebauten AKW’s kann der fehlende Strom eventuell bezogen werden. Diese diktieren dann den Preis. Was für eine gefährliche Abhängigkeit! Die Zeche bezahlen einmal mehr die Endkonsumenten. Während Deutsche Ende 2000 für eine Kilowattstunde Strom noch 14 Cent zahlen mussten, kostete diese Ende 2013 bereits 28,5 Cent, 2019 32,8 Cent und 2021 40,1 Cent! Damit hatte 2018 Deutschland hinter Ruanda, Mali und Burkina Faso den weltweit höchsten Strompreis! (Statistica.com, 2019, Prof.Varnholt). Am 22.12.22 kostete in Deutschland 1 kWh zwischen 45.15 und 46.8 Cent! So schlittert Deutschland mit den künftig anstehenden immensen Kosten für den Netzausbau, die Energiespeicherung, den Rückbau der AKWs und der Kohlenflöze und der Bereitstellung von Gaskraftwerken in ein immer größeres Desaster, welches die Ärmsten und die Wirtschaft am meisten treffen. Dank gekauften CO2-Zertifikaten, bescheidenen Einmalzahlungen an jeden Haushalt und riesigen zusätzlichen Schuldenberge (Bankkredite oder Notenpresse?) werden die aktuellen Probleme kaschiert. Und die Schweiz lernt nichts von diesem Destaster in Deutschland und ist aktuell nur dank der Wasserkraft noch nicht so betroffen.

10.  Das Zwei-Grad-Ziel ist eine Illusion, die Welt wird von der Wissenschaft, den Medien und Politikern manipuliert und instrumentalisiert mit dieser kindlichen und militanten Klimahysterie und Angstmacherei. Es wird vergessen, dass die letzte Eiszeit „erst“ vor 10‘000 Jahren war. Und davor gab es einige Eiszeiten mehr, das heißt Eisschmelzen ist ein wiederkehrender Vorgang, nun nur etwas schneller, sofern wir das beurteilen und beweisen können. Sollte eine 1,5 Grad-Reduktion erreicht werden, ändert sich klimatisch gar nichts.  Ergo muss die Schraube weiter angezogen werden. Wir müssen immer mehr und dürfen immer weniger. Dies mit einer ständigen, weltweiten Zunahme und Überalterung der Bevölkerung die mit ihrer Präsenz und ihren Bedürfnissen auf unserer Erde die eigentliche Ursache der Klimaerwärmung sind. Es gibt Handlungsbedarf, aber nicht so!                                                                                                          

11.  Nun spricht man, bzw. der Bundesrat vom Stromsparen, Wassersparen und Gassparen u.a.m. und gibt viel Geld für Werbefilme aus.

·        Rund 1‘000'000 E-Bikes, immer mehr reine E-Autos (2021 32'000, ca. 1,5% Marktanteil, 2022 104‘000, 2,3% Marktanteil), nun auch noch E-Trotinetts und „E-was weiss nicht was“. Fragen sich diese Käufer und Nutzer woher diese Mehrenergie kommt und zu welchem Preis, den alle bezahlen müssen? Dieser Egoismus ist ungesund und spaltet die Gesellschaft noch mehr.

·        15% des Strombedarfs soll in den industrialisierten Ländern auf den Gebrauch von PC, Tablets, Laptops, Handys, TV, Radio, Stand by-Geräten etc. gehen. Das unter dem Titel „social media“. Was ist da  sozial?

·        Ständig überdurchschnittlichen Zuwachs an Einwohnern in der Schweiz und weltweit. Die 9 Mio.-Grenzen wurde 2022 überschritten, weltweit sind es mehr als 8 Milliarden Menschen. Gerechnet wird beim Bund aber mit alten Zahlen und auf der Basis einer angestrebten 2000 Watt-Gesellschaft. Damit verschärft sich die Energie-, Lebensmittel- etc. Problematik bereits auf dem Papier und es gibt keine valablen Lösungen. So bleibt der Zwang, ständig mehr zu produzieren, zu leisten, zu verdienen.                                                                                     

·        Die Aufrufe, Strom, Wasser und Gas zu sparen sind teilweise lächerlich und nur kurzfristig wirksam. Aktuell begünstigt durch einen warmen Winter. Anderseits verteuert Stromsparen den Strompreis stark, denn das Stromnetz und dessen Unterhalt kostet immer gleich viel, bzw. anteilmäßig immer mehr, wenn weniger Strom verkauft werden kann. Auch die geplanten Windparks und Solarparks benötigen entweder eine Netzerweiterung oder eine Netzverstärkung. Also sind unsere Stromlieferanten nicht am Stromsparen interessiert.    

·        Ferner deckte der Kriegskonflikt in der Ukraine (alle anderen Kriege auf dieser Welt, z. B. in Jemen, sind in den Hintergrund gerückt) die Energieschwächen beim Strom, Öl und Gas auf. Gastanks sind voll, der Winter 22/23 ist gerettet, aber zu welchem Preis? Niemand sagt es, niemand weiss es, nur der Konsument und Steuerzahler spürt es.

·        Alt BR Sommaruga bewilligte ein ölbetriebenes Notkraftwerk in Birr/AG. Mietkosten und die Nutzung bis 2026  (Laufzeit max.3 Jahre) kosten uns 470 Mio. Franken. Dann wird das lärmende und die Umwelt belastende Ungetüm wieder zurück in die USA verfrachtet.   

12.  Auf die Verschandelung der Natur, die Verletzung und Tötung von fliegenden Tieren, Infraschall, Propellerlärm und Schlagschatten, die Propellervereisung und auf die Abwertung von anstoßenden Immobilien und ganzen Gemeinden gehe ich hier nicht ein. Windparks spalten auch die Bewohner der Region auf Jahrzehnte, Streit ist vorprogrammiert. Die Gegner oder Realisten sind die Verlierer, die Befürworter die fragwürdigen Gewinner. Ein Zurück kostet enorm viel Geld. Die Rechnung werden ohnehin die Nachkommen bezahlen müssen. Bewohner/innen in Dörfern wie Beinwil i.F. und Müswangen werden auf Jahrzehnte zerstritten sein, wenn die WKA auf dem Lindenberg gebaut und in Betrieb ist. Das Ziel des beschleunigten Bewilligungsverfahrens für WKA kommt einer starken Beschneidung der Bürgerrechte gleich, denn die Einsprachenmöglichkeiten werden rigoros gekürzt.

13.  Die UVP-Recherchen von AEW/CKW und SIG mit von ihnen organisierten und bezahlten  Begleitgruppen-sitzungen und Steuerungsgruppensitzungen verkommt zur Farce, denn das Resultat stand von Beginn an fest. Ohne fundierte Einwände und Kritik aus den Reihen der IG (vertreten durch A. Gloor) und Pro Lindenberg (vertreten durch H. Knaus u.a.)           würden die meisten Themen mangels Fachwissens mehrheitlich durchgewinkt. Die „geglätteten Protokolle (siehe www.windpark-lindenberg.ch) geben diese Tatsachen nicht wieder. Stellt sich immer noch die Frage, ob dieser UVP-Bericht auch für den Kanton Luzern gilt?

14.  Wir sollten uns wenigstens beim Projekt Lindenberg auf das Wesentliche konzentrieren und die Planung und Realisierung mit allen juristischen Mitteln verhindern. U.a. auf die Grundwasserproblematik hinweisen, auf zu wenig Wind, auf die 10H-Regel in Bayern und die Tatsache, dass nur dank den Strombezügern und Steuerzahlern die massiven Subventionen ein Anreiz sind, solche Verlust-Projekte in der Schweiz anzugehen. Dieses Projekt ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch absolut untragbar. Auf sinnvolle Alternativen, wie Förderung der Wasserkraft, der Solarenergie, der Biomasse und der koordinierten Energieversorgung (ZEV zum Eigenverbrauch) mit heute bestehenden Infrastrukturen, wie Hausdächer und Jauchegruben wird gar nicht eingegangen. Auch das sind Ziele, wofür die IG und der Verein Pro Lindenberg kämpfen.

15.  Mit der Lancierung der Gemeindeinitiative in Hitzkirch durch Pro Lindenberg und der IG wurden auch die Gegner bzw. Befürworter geweckt. 8 Initianten treten nun unter www.windenergie-lindenberg.ch auf. Es folgte die „IG Aufwind“, in der die politische Linke und Mitte an die Energiewende 2050 erinnerte. Der Gemeinderat Hitzkirch empfahl die Gemeindeinitiative zur Ablehnung. Politisch kann man diesen Entscheid nachvollziehen, sachlich nicht. Auf die Gemeindeinitiative-Abstimmung vom 29.11.20 hin, flatterten Newsletter der Windpark Lindenberg AG ins Haus, auch von der „Energieschweiz“. Kantonale Wirtschaftsverbände wie NELU, neue Energie Aargau mit der kantonalen Dachorganisation AEE unterstützten die Nein-Stimmenden. So gesehen waren die 40,8% Ja-Stimmen ein bemerkenswert hohes Resultat für Pro Lindenberg und die IG. Auf dieser Basis ist Pro Lindenberg und die IG zuversichtlich, dass wenn es um Umzonungen, Baugesuche und allfällige Prozesse geht, der Ja-Anteil der Windparkgegner auf dem Lindenberg über 50% sein wird. Und nun wurde auch noch Swisséole, unterstützt von der Energie Schweiz und der Denkfabrik Energie Luzern, mit einer Wurfsendung in den geplanten WKA-Standorten im November/ Dezember aktiv (siehe die Publikation 6/22), unterstützt von der SP, Mitte, und BFE, nur die FDP Luzern fehlt, die im Kantonsrat auch sehr aktiv für die Verschandelung des Kantons und Verschleuderung von Millionen wirbt. 

Immer aktuelle und wesentlich tiefer gehende Informationen finden Sie unter 
www.windpark-lindenberg-gegner.ch und www.prolindenberg.ch.

Müswangen, im Februar 2023                                 J.B.Albers, 

 

Archiv Medienberichte 2022

Sammlung Medienberichte bis Ende 2022

(Zum Aufrufen der jeweiligen Beiträge bitte auf die jeweiligen Titel klicken)


Publikationen nach Datum aufsteigend (auf Titel klicken)

1/22     22.04.22     Anzeiger Oberes Freiamt

Weitsichtige Planung für die Bevölkerung ist gefragt

 

2/22     25.06.22     Luzerner Zeitung

Alpgenossenschaft Horben ist gegen Windenergie auf dem Lindenberg

 

3/22     13.09.22     Luzerner Zeitung

Luzerner Regierung will Windkraftanlagen schneller bewilligen

 

4/22     15.09.22     Aargauer Zeitung

Das hat sich beim umstrittenen Projekt Windpark Lindenberg getan

 

5/22     17.09.22     Luzerner Zeitung

Mehr Windenergie in kürzerer Zeit

 

6/22     15.10.22     Werbung Suisse Eole

Windenergie im Kanton Luzern? Jetzt erst recht ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Archiv Leserbriefe 2022

Unser Achivar Jürg Albers hat die Leserbriefe und Publikationen zum Thema Windindustriezone Lindenberg gesammelt. An dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön für seine geschätzte Arbeit.


Leserbriefe nach Datum aufsteigend (auf Titel klicken)

1/22     16.02.22     Luzerner Zeitung

Privaten legt man Steine in den Weg, Stromgiganten fördert man

 

 

2/22     09.06.22     Luzerner Zeitung

Plädoyer für die Windkraft

 

 

3/22     11.07.22     Luzerner Zeitung

Die Landschaft wird durch Windräder kaputtgemacht

 

 

4/22     17.09.22     Luzerner Zeitung

Über die Schönheit von Windrädern und Solaranlagen

 

 

5/6 22    24.11.22     Luzerner Zeitung

Skepsis gegenüber Windkraft Plänen - und was es für Alternativen gibt