Wie die Gefahren der geplanten Turbinen auf dem Lindenberg effektiv sind
Wie mit Prognosen nationales Interesse erreicht wird
Der Bericht von Alex Reichmuth im Nebelspalter (hier klicken) bestätigt auch unsere Recherchen. Die beiden letzten realisierten Windparks Gries und San Gottardo erreichen Ihre gesteckten Prognoseziele bei Weitem nicht. Es zeichnet sich langsam ab, dass man mit hohen Prognosen das Label "nationales Interesse" erreichen will, um damit den Natur- und Landschaftsschutz und den Widerstand der betroffenen Bevölkerung auszuhebeln.
Windenergie ist keine saubere Energie (Flyer Pro Lindenberg)
Die geplante Schwachwind-Stromproduktion auf dem Lindenberg rechtfertigt die Immissionen und Risiken nicht. Menschen und Tiere leiden nicht nur während dem Bau und dem Betrieb, sondern auch noch Jahre danach. Die Herstellung mit seltenen Metallen und nicht wiederwendbaren Materialien ist alles andere als sauber. Nach dem kurzen 20-jährigen Betrieb bleiben neben dem Sondermüll auch Landschaftsschäden zurück und es fallen teure Rückbauarbeiten an.




Die Schweiz ist kein Windland (Flyer Pro Lindenberg)
Die Windkraftlobby und das Bundesamt für Energie versuchen krampfhaft, der Schweizer Bevölkerung die Wichtigkeit von Windkraftanlagen einzubleuen.
Tatsache ist, dass Windkraft in der Schweiz im Gegensatz zu Deutschland nie eine entscheidende Rolle für die Energiewende oder den Klimaschutz spielen wird. Im Gegenteil, mit der Verschandelung der noch wenigen intakten Naherholungsgebiete im Mittelland, werden wertvolle Biohabitate und die Biodiversität brutal dezimiert. Die geplanten Windindustriezonen im Mittelland sind allesamt auf Wasserscheiden und Naherholungsgebieten geplant.
Mit dem Deckmänteli "nationales Interesse" versuchen die Initiaten dieser Projekte und das Bundesamt für Energie, den Bürgerwillen auszuhebeln, und dank den aktuell bis zu 250 % vollsubventionierten KEV Entschädigungen können Landverpächter und Gemeinden für diese Grossprojekte (gekauft) respektive grosszügig entschädigt werden.
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Wie in Deutschland konsequent der Vogelschutz durch die Windkraft verletzt wird
Eine neue Studie der deutschen Wildtierstiftung zeigt eindrücklich und empirisch, dass in Deutschland
die Vogelschutzrichtlinien nicht eingehalten werden.
In nebenstehender Grafik entsprechen lediglich die grün eingezeichneten Anlagen den Vorschriften. Alle anderen farblich ausgewiesenen Anlagen verletzen die Vogelschutzrichtlinien.
Es wurden insgesamt 11'000 Anlagen bewertet. Das entspricht einem Drittel aller in Deutschland betriebenen Anlagen.
In der Schweiz existieren viel laschere Vorschriften bezüglich Vogelschutz, auf dem Lindenberg wurden die Gutachten schlampig und nicht repräsentativ durchgeführt.
Entsprechende Einsprachen sind bei der Gemeinde Beinwil hängig.





